Auf der Nintendo-Pressekonferenz der E3 2010 wurde man nach der Ankündigung des zukünftigen Handhelds namens
Nintendo 3DS ordentlich mit 3rd-Party-Ankündigungen bombardiert und einer der Hauptgründe neben der unwiderstehlichen 3D-Technologie scheint für die Publisher die neuen Anti-Piraterie-Maßnahmen darzustellen.
THQ zeigt sich in Aussagen gegenüber unseren Kollegen von
CVG äußerst zufrieden:
Nach den Aussagen von Ian Curran, Executive Vice President of Global Publishing bei THQ, scheint sich Nintendo sehr sicher zu sein, dass sie mit der Anti-Piraterie-Technologie des Nintendo 3DS illegale Downloads verhindern können. Dies begrüße man bei THQ, da Piraterie hauptsächlich dafür verantwortlich gewesen sei, dass der internationale Publisher nicht mehr Spiele für den Nintendo DS veröffentlichen haben könne.
"Was mich neben den 3DS-Spielen weitaus mehr begeistert ist, dass in dem Handheld eine Technologie verarbeitet wurde, die wirklich Piraterie bekämpft. Das Problem mit dem DS-Markt - speziell mit dem Nintendo DS lite - war in den letzten Jahren, dass er letztendlich von Piraterie überwältigt wurde. Der Nintendo DSi bekämpfte es ein wenig, aber der Nintendo 3DS ist einen weiteren Schritt gegangen."
"Ich habe sogar Nintendo gebeten mir die Technologie zu erklären und sie sagten, dass es sehr schwer sei dies zu tun, weil es so ausgeklügelt ist. [...] Sie glauben, dass die Technologie des Nintendo 3DS [Piraterie] stoppen kann."
Daher ermöglicht es den Leuten mehr in die Entwicklung von Produkten zu investieren und daraus resultieren mehr Spiele für den Nintendo 3DS. Es wird uns wahrscheinlich mehr kosten alles in 3D zu programmieren, daher möchten wir sicher gehen, dass sich unsere Investitionen auszahlen, wenn wir es tun.
Quelle: computerandvideogames.com
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