Erfolgreicher US-Start für Mario und Zelda

News vom 01-12-11
Uhrzeit: 7:08
Reginald Fils-Aime, seines Zeichens Chef von Nintendo of America, hat in einem Interview bekannt gegeben, dass Super Mario 3D Land sich seit seinem Erscheinen am 13. November in den USA bereits mehr als eine halbe Million Mal verkauft hat. Damit verkauft sich 3D Land schneller als jedes Handheld-Mario zuvor. Gleichzeitig betonte Fils-Aime, dass Mario auch dem Nintendo 3DS einen Schub gegeben hat, der sich in der Woche, in der Mario erschien, 1,49 Mal so oft verkauft hat wie in der Woche zuvor, um sich dann in der Black Friday Woche noch einmal um 325% zu steigern.
 
Damit ist es dem Nintendo 3DS gelungen, sich innerhalb seiner ersten acht Monate häufiger in den USA zu verkaufen, als der Nintendo DS in seinem ersten Jahr. Hierzu muss allerdings angemerkt werden, dass der Nintendo DS in den USA ausnehmend schwach gestartet ist und sich somit nur 2,37 Millionen Mal im ersten Jahr verkaufen konnte.

Auch auf Seiten der Wii ist Nintendo mit den Verkäufen in den letzten Wochen zufrieden. Die Wii selbst hat in der Woche des Black Friday mehr als 500.000 neue Käufer gefunden - mehr als in jeder Black Friday Woche zuvor, wenn auch bedeutend weniger als die Konkurrenz aus dem Hause Microsoft, die 960.000 Systeme an den Mann bringen konnte. Der Erfolg der Wii wurde allerdings durch extrem niedrige Preise einiger Händler unterstützt, die die Wii für weniger als 100$ verkauft haben. Schließlich scheint auch The Legend of Zelda: Skyward Sword wenigstens in den USA ein Erfolg zu werden. Mit 523.000 verkauften Einheiten bislang ist der aktuelle Zelda-Titel besser gestartet als alle Zeldas zuvor.

 Autor:
Sebastian Küpper 
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