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Kid Icarus: Uprising

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 Spiel-Infos: Kid Icarus: Uprising
Kid Icarus: Uprising Boxart Name: Kid Icarus: Uprising (EUR)
Entwickler: Sora
Publisher: Nintendo
Erhältlich seit: 23. März 2012
Genre: Adventure - Action Adventure
Spieler: 1-6
Features:
Nintendo 3DS-Aufsteller, AR-Karten
In jeder Generation wird Nintendo von Fans dazu aufgerufen, lange verschollene Serien wiederzubeleben. Ganze 20 Jahre hat es gedauert bis Kid Icarus ein brandneues Spiel spendiert bekam. Pit, der Hauptdarsteller der Reihe, war immerhin Stammgast der beliebten Smash Bros-Serie und dürfte deshalb auch für junge Nintendo-Fans kein unbekannter Charakter sein. Und nun meldet er sich mit Kid Icarus: Uprising für Nintendos 3DS wieder zurück. Hat es Team Sora geschafft, die Serie in die moderne Zeit zu transferieren?
 
Red Bull verleiht Flügel
Um die erste Frage von vornherein zu beantworten: Kid Icarus: Uprising hat im Grunde nichts mit den ersten beiden Teilen zu tun, vor allem spielerisch. Hier und da trifft man auf bekannte Gegner und erhält Gegenstände, die es auch schon früher gab. Das war es auch schon mit den Gemeinsamkeiten zu den früheren Teilen. Dass Sakurai und sein Team Sora nicht zwingend auf die Vorgänger achten mussten, um hart eingesessene Fans zufrieden zu stellen, hat dem Spiel sichtlich gut getan, da diese frei von allem Ballast ihr Ding durchziehen konnten. Während der NES-Teil noch ein sehr schwerer 2D-Jump'n'Run-Titel war, ist der neueste Teil ein Misch aus zwei Genres. Neben Rail-Shooter-Abschnitten gibt es die klassischen 3rd-Person-Abschnitte, in denen auf Gegner gefeuert wird.
Am Ende eines Levels warten große Endbosse auf euch.

So sind auch die insgesamt 25 Level im Großen und Ganzen aufgebaut. Am Anfang gibt es den Flug-Abschnitt, in dem Pit auf einem vorgegebenen Weg durch die Luft düst, Ausweichmanöver ausführt und Gegner mit Hilfe des Touchscreens ausschaltet. Diese Abschnitte sind wirklich toll inszeniert und setzen fast schon Adrenalin frei, dank den schnellen Kamerabewegungen. Schade nur, dass es dann auch schnell wieder vorbei ist. Gute fünf Minuten dauern diese Rail-Shooter-Sequenzen im Schnitt und dann landet man auf dem Boden. Hier könnt ihr euch freier bewegen und selber entscheiden, welchen Weg ihr nehmen wollt. Die Steuerung von Kid Icarus: Uprising ist sehr gewöhnungsbedürftig, funktioniert aber nach ein bis zwei Stunden Einarbeitungszeit überraschend gut. Mit dem L-Button wird gefeuert, das Fadenkreuz und die Kamera werden per Stylus am Bildschirm kontrolliert und gesteuert wird Pit mit dem Slide-Pad. Hört sich unangenehm an, ist es eigentlich auch. Vor allem das Schwenken der Kamera gestaltet sich mit dem Stylus nicht wirklich intuitiv. Mit dem mitgelieferten Plastik-Stand, in den ihr euren 3DS reinlegen könnt, wird die Steuerung des Spiels aber deutlich angenehmer und es gibt kaum noch Probleme. Leider ist Kid Icarus deshalb nicht so gut für Outdoor-Aktivitäten geeignet.
 Autor:
Mehmet Karaca
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
8.8