Sonic feiert Geburtstag, nicht irgendeinen Geburtstag, sondern seinen zwanzigsten Geburtstag. Anlässlich dieses Jubiläums hat Sega sich entschlossen, dem Firmenmaskottchen ein besonderes Spiel zu spendieren, in dem Sonic durch seine Historie läuft und wichtige Orte aus seiner Vergangenheit wieder aufsucht. Auf den HD-Konsolen Xbox 360 und PlayStation 3 hat Sonic bereits einen hervorragenden Eindruck hinterlassen, nun schickt er sich, mit zwei Wochen Verspätung, an, auch Nintendo-Fans auf dem Nintendo 3DS einen Besuch abzustatten. Auf der Gamescom wirkte die Nintendo 3DS-Fassung noch sehr unfertig und so stellt sich natürlich die Frage, ob Handheld-Experte Dimps an die hohe Qualität der DS-Titel anschließen kann, oder ob Sonic Generations auf dem Nintendo 3DS eine große Enttäuschung ist.
Sonic mal 2
Wie in der Konsolenfassung übernimmt man in Sonic Generations auf dem Nintendo 3DS abermals die Kontrolle über nicht nur einen, sondern gleich zwei Sonics. Jede Zone des Spiels bietet einen ersten Akt, der vom klassischen Sonic, bekannt aus Mega Drive-Zeiten, absolviert wird und einen zweiten Act, der sich ganz dem modernen Sonic widmet, der in modernen Sonic-Spielen und insbesondere der Sonic Rush-Serie bekannt ist. Hauptunterschied zwischen den beiden Sonics ist, dass der klassische Sonic über den Spin Dash verfügt, der es Sonic erlaubt, schnell über den Boden zu rollen und dabei alle im Weg befindlichen Gegner zu besiegen. Der moderne Sonic verfügt im Gegenzug über einen Boost und eine Homing Attack, die es Sonic ermöglicht, in der Luft in Reichweite schwebende Gegner per Knopfdruck anzugreifen, ohne direkt auf die Gegner zielen zu müssen. Im Vergleich zu der Konsolenversion ähneln sich die beiden Sonic-Varianten auf dem Nintendo 3DS allerdings deutlich mehr, was insbesondere daran liegt, dass beide Sonics vollständig zweidimensionales Gameplay bieten. Zwar gibt es gelegentlich Szenen, in denen Sonic ein wenig in die Tiefe läuft, das ist jedoch ein rein optischer Effekt.
Wie in der Konsolenfassung übernimmt man in Sonic Generations auf dem Nintendo 3DS abermals die Kontrolle über nicht nur einen, sondern gleich zwei Sonics. Jede Zone des Spiels bietet einen ersten Akt, der vom klassischen Sonic, bekannt aus Mega Drive-Zeiten, absolviert wird und einen zweiten Act, der sich ganz dem modernen Sonic widmet, der in modernen Sonic-Spielen und insbesondere der Sonic Rush-Serie bekannt ist. Hauptunterschied zwischen den beiden Sonics ist, dass der klassische Sonic über den Spin Dash verfügt, der es Sonic erlaubt, schnell über den Boden zu rollen und dabei alle im Weg befindlichen Gegner zu besiegen. Der moderne Sonic verfügt im Gegenzug über einen Boost und eine Homing Attack, die es Sonic ermöglicht, in der Luft in Reichweite schwebende Gegner per Knopfdruck anzugreifen, ohne direkt auf die Gegner zielen zu müssen. Im Vergleich zu der Konsolenversion ähneln sich die beiden Sonic-Varianten auf dem Nintendo 3DS allerdings deutlich mehr, was insbesondere daran liegt, dass beide Sonics vollständig zweidimensionales Gameplay bieten. Zwar gibt es gelegentlich Szenen, in denen Sonic ein wenig in die Tiefe läuft, das ist jedoch ein rein optischer Effekt.
Sonic rennt erneut durch Green Hill - ohne Änderungen im Vergleich zum OriginalRundum verbesserte Spielmechanik
Die grundlegende Spielmechanik ist sowohl beim klassischen als auch beim modernen Sonic gelungen. Der moderne Sonic spielt sich ziemlich ähnlich wie in der Sonic Rush-Serie, hier hat Dimps bereits einiges an Erfahrung gesammelt und so ist es nicht erstaunlich, dass die Spielmechanik auch hier sauber, schnell und genau ist. Etwas kritischer erschien hingegen im Vorfeld der klassische Sonic. Auf der Gamescom spielte dieser sich noch alles andere als angenehm und bedenkt man das Desaster in Sonic the Hedgehog 4, ebenfalls Dimps, wäre es nicht weiter erstaunlich gewesen, wenn der klassische Sonic sich schlicht unnatürlich anfühlen würde. Zum Glück hat Dimps sich die Kritik allerdings zu Herzen genommen und so spielt sich der klassische Sonic in Sonic Generations sehr ähnlich, wie das Original.










