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Splinter Cell 3D

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 Spiel-Infos: Splinter Cell 3D
Splinter Cell 3D Boxart Name: Splinter Cell 3D (EUR)
Entwickler: Ubisoft Montreal
Publisher: Ubisoft
Erhältlich seit: 25. März 2011
Genre: Action - Stealth
Spieler: 1
Features:
keine
Sam Fisher ist zurück - in 3D! Doch zuerst eine Warnung vorneweg: Der Lauchtitel für den Nintendo 3DS ist eine weitere Umsetzung des in der letzten Konsolengeneration auf allen gängigen Plattformen und auch auf dem Nintendo erschienen Splinter Cell: Chaos Theory. Deshalb sind natürlich auch die Missionen nahezu identisch mit der Vorlage. Neu sind vor allem die 3D-Effekte und die etwas verbesserte Grafik, weshalb wir im Folgenden stärker als sonst auf die technischen Aspekte eingehen werden.

Die Verschwörung gegen den Weltfrieden macht Laune ...
In klassischer Splinter Cell-Manier ist das Spiel, wie das Original, klar in einzelne voneinander unabhängige Missionen unterteilt. Die Geschichte wird zwischen den Missionen in kurzen Zwischensequenzen weitererzählt. Das Ausgangsszenario ist dabei nicht gänzlich unrealistisch: Japan sieht sich durch verschiedene feindliche Aktionen Chinas und Nordkoreas in seiner Existenz bedroht und bittet die amerikanischen Verbündeten um Hilfe. Es droht sich in Asien ein Konfliktherd zu bilden, der die Welt ins Chaos stürzen könnte. Zeit einzuschreiten also für einen der besten Agenten, den die USA zu bieten haben: Sam Fisher. Der ist zunächst jedoch ganz woanders im Einsatz und jagt Schurken in Südamerika. Erst nach und nach offenbaren sich ungeahnte Zusammenhänge und decken die wahre Größe der Verschwörung auf. Die Guten, die Bösen und die Verschwörung gegen den Weltfrieden: Die Zutaten für eine spannende Story sind alle da. Zwar dauert es ein wenig bis die Geschichte an Fahrt aufnimmt, dann ist sie aber packend und vor allem ausgezeichnet präsentiert.

Wachen überwältigt ihr am Besten unbemerkt von hinten.

… dafür Sam Fishers Einsätze eher weniger
Etwas langweiliger als die Geschichte sind leider die meisten Missionen. Der Fokus der Einsätze liegt sehr stark auf dem Versteckspiel zwischen Sam und den Wachen. Sich auch nur ein einziges Mal einer Wache zu zeigen, kann schon den Bildschirmtod bedeuten, da die bezahlten Aufpasser mit ihren Waffen sehr treffsicher sind und ohne zu zögern die Verfolgung aufnehmen. Hat euch eine Wache nur gehört, habt ihr zumindest die Chance sie rechtzeitig auszuschalten oder euch zu verstecken. Der offene Kampf ist in der Regel keine Alternative. Zwar ist Sam mit Pistole, Sturmgewehr und Granaten ordentlich bestückt, aber ein Kampf erregt meist viel zu viel Aufmerksamkeit. In einigen Missionen ist es euch storybedingt sogar verboten Wachen zu töten. Von daher gibt es meist nur einen Weg: Im Schatten bleiben, schleichen und eventuelle Widersacher heimlich ausschalten.
 Autor:
Frank Ziegler
Testbericht
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Leserwertung:
8.0