Wenn es einen Überraschungshit in der aktuellen Konsolengeneration gab, dann war das sicherlich Wii Sports. Völlig unscheinbar und schlicht kam diese Minispielsammlung daher und hat dennoch gerade in der Anfangszeit der Wii dazu geholfen, in Windeseile den Videospielolymp zu besteigen. Auch wenn Nintendo mittlerweile weniger stark auf die Casual-Reihe setzt, gibt es immer noch eine ganze Reihe von Spielern, die einen riesigen Spaß mit derartigen Spielkonzepten haben. Um die bisher auf dem Nintendo 3DS bestehende Lücke zu schließen, hat sich Hudson aufgemacht, die ebenfalls schon von der Wii her bekannte Sports Island Serie auch auf den Handheld zu bringen. Sports Island 3D bietet dem Spieler nun zehn Sportarten für unterwegs. Dieser Test klärt, ob uns ein weiterer Hit ins Haus steht oder ob der 3DS doch Besseres verdient hat.
Reichhaltiges Angebot?
Sports Island bietet zehn verschiedene Sportarten, die entweder einzeln gespielt werden können oder in Meisterschaften abwechselnd. Gespielt werden können Basketball, Fußball, Tennis, Eishockey, Schneeballschlacht, Sumoringen, Bowling, Blasrohrschießen, Schneemobilrennen und Trampolin. Da Sports Island im Grunde eher Partyspiel als ernsthaftes Sportspiel ist, sind alle Sportarten so ausgelegt, dass sie in Teams von zwei bis zu vier Spielern gegeneinander gespielt werden können – und müssen. Im Einzelspielermodus übernimmt der Computer die Kontrolle über die Spieler des eigenen Teams, die man nicht selbst gerade steuert.
Sports Island bietet zehn verschiedene Sportarten, die entweder einzeln gespielt werden können oder in Meisterschaften abwechselnd. Gespielt werden können Basketball, Fußball, Tennis, Eishockey, Schneeballschlacht, Sumoringen, Bowling, Blasrohrschießen, Schneemobilrennen und Trampolin. Da Sports Island im Grunde eher Partyspiel als ernsthaftes Sportspiel ist, sind alle Sportarten so ausgelegt, dass sie in Teams von zwei bis zu vier Spielern gegeneinander gespielt werden können – und müssen. Im Einzelspielermodus übernimmt der Computer die Kontrolle über die Spieler des eigenen Teams, die man nicht selbst gerade steuert.
Im Sumo-Kampf kassiert man durchaus den einen oder anderen schmerzhaften Schlag.
Die klassischen Teamsportarten Fußball, Basketball und Eishockey erinnern ein wenig an die Mario-Versionen dieser Sportarten, sind nur bedeutend weniger rasant. Insbesondere spielen sich diese drei Sportarten allerdings so ähnlich, dass sie fast als ein Minispiel mit unterschiedlichen Schwerpunkten gewertet werden könnten. Spielregeln der jeweiligen Sportarten spielen natürlich keine Rolle, so dass im Grunde wild drauf los gebolzt werden kann, egal ob das Ziel nun ein Tor oder ein Korb ist.
Abwechslung abseits des Ballsports
Gelungener sind da schon die etwas ausgefalleneren Sportarten. Das Schneemobilrennen ist ein simples Arcade-Rennspiel, in dem man nur Gas geben, lenken, sich in Kurven legen und bremsen kann. Die Steuerung ist aber erfreulich gut geraten, so dass das Schneemobilrennen durchaus unterhaltsam ist. Auf Bewegungssteuerung – und somit sicherlich nicht auf eine 3D-Darstellung – setzt das Blasrohrschießen, in dem man in bester Darts-Manier auf eine Zielscheibe schießt. Zu beachten ist hierbei vor allem der Faktor Wind. Freunde des Mikrofons können sich freuen, denn wenn man mittels Bewegungssensoren das Fadenkreuz ausgerichtet hat, kann man seine Pfeile schließlich mittels Mikrofon abschießen. Leider ist die Steuerung ein wenig hakelig und gibt einem oftmals den Eindruck, dass Glück eine nicht ganz untergeordnete Rolle spielt. Wer hingegen seinem Gegner gern eine Tracht Prügel verpasst, ist bei Sumo richtig aufgehoben, in dieser Sportart muss man seinen Gegner möglichst unelegant aus dem Ring befördern und hat dazu vier verschiedene Angriffe zur Verfügung.
Gelungener sind da schon die etwas ausgefalleneren Sportarten. Das Schneemobilrennen ist ein simples Arcade-Rennspiel, in dem man nur Gas geben, lenken, sich in Kurven legen und bremsen kann. Die Steuerung ist aber erfreulich gut geraten, so dass das Schneemobilrennen durchaus unterhaltsam ist. Auf Bewegungssteuerung – und somit sicherlich nicht auf eine 3D-Darstellung – setzt das Blasrohrschießen, in dem man in bester Darts-Manier auf eine Zielscheibe schießt. Zu beachten ist hierbei vor allem der Faktor Wind. Freunde des Mikrofons können sich freuen, denn wenn man mittels Bewegungssensoren das Fadenkreuz ausgerichtet hat, kann man seine Pfeile schließlich mittels Mikrofon abschießen. Leider ist die Steuerung ein wenig hakelig und gibt einem oftmals den Eindruck, dass Glück eine nicht ganz untergeordnete Rolle spielt. Wer hingegen seinem Gegner gern eine Tracht Prügel verpasst, ist bei Sumo richtig aufgehoben, in dieser Sportart muss man seinen Gegner möglichst unelegant aus dem Ring befördern und hat dazu vier verschiedene Angriffe zur Verfügung.
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