Noch müssen Fans der zahlreichen Monster auf das nächste, große Abenteuer für den Nintendo 3DS warten, doch allmählich schleichen sich die über 600 Pokémon auch auf Nintendos neuesten Handheld. In Super Pokémon Rumble wird man in eine Spielzeugwelt geschickt, in der sich alle Knuddelviecher als simplifizierte Aufzieh-Versionen ihrer "realen" Vorbilder darbieten. Einen Pokémon-Trainer gibt es nicht, stattdessen darf man die vielen Figuren selbst steuern. Ob das bereits von WiiWare bekannte Konzept auch in der 3DS-Variante Spaß macht? Der folgende GU-Test soll es zeigen.


Diesmal sind die Pokémon noch weniger echt: Virtuelles Spielzeug!
Willkommen in Spielzeugstadt!
Grundsätzlich muss man Super Pokémon Rumble wirklich loben: Fans werden von einer wahren Fülle an unterschiedlichen Figuren überschwemmt und dürfen höchstselbst in die Rolle eines jeden der über 600 Pokémon schlüpfen. Keine distanzierten, rundenbasierten Kämpfe wie in den Rollenspielen erwarten den Spieler, sondern ein aktives, action-orientiertes Erlebnis. Zwar kann jedes Pokémon nur zwei Attacken lernen, dafür wurde darauf geachtet, dass sich die nicht minder zahlreichen Attacken stets in wenigstens einer Kleinigkeit voneinander unterscheiden. Doch während es viele überaus ähnliche Kratzattackenvarianten gibt, finden sich genauso viele ausgefallenere Angriffsmöglichkeiten. Beim Bodycheck rummpst man im Ganzen in den Gegner hinein, Rasierblatt fliegt zielsuchend auf den Gegner zu, ebenso die Sternschauerattacke. Der Spukball hat eine enorme Reichweite und prallt von Wänden und getroffenen Pokémon ab. Diverse Feuer- und Elektro-Attacken breiten sich vom eigenen Monster radial aus und verursachen nach allen Seiten hin Schaden. Nicht zu vergessen die passiven Techniken, mittels derer Verteidigung, Angriff und Schnelligkeit erhöht werden, oder aber Genesungsaktionen zum Wiederherstellen der eigenen Lebenspunkte. Es macht richtig Laune, die vielen Attacken auszprobieren. Selbst die Art und Weise, wie sich die einzelnen Pokémon bewegen, wurde in ihren Animationen berücksichtigt, trotz aller Einfachheit der kantigen 3D-Modelle.
Grundsätzlich muss man Super Pokémon Rumble wirklich loben: Fans werden von einer wahren Fülle an unterschiedlichen Figuren überschwemmt und dürfen höchstselbst in die Rolle eines jeden der über 600 Pokémon schlüpfen. Keine distanzierten, rundenbasierten Kämpfe wie in den Rollenspielen erwarten den Spieler, sondern ein aktives, action-orientiertes Erlebnis. Zwar kann jedes Pokémon nur zwei Attacken lernen, dafür wurde darauf geachtet, dass sich die nicht minder zahlreichen Attacken stets in wenigstens einer Kleinigkeit voneinander unterscheiden. Doch während es viele überaus ähnliche Kratzattackenvarianten gibt, finden sich genauso viele ausgefallenere Angriffsmöglichkeiten. Beim Bodycheck rummpst man im Ganzen in den Gegner hinein, Rasierblatt fliegt zielsuchend auf den Gegner zu, ebenso die Sternschauerattacke. Der Spukball hat eine enorme Reichweite und prallt von Wänden und getroffenen Pokémon ab. Diverse Feuer- und Elektro-Attacken breiten sich vom eigenen Monster radial aus und verursachen nach allen Seiten hin Schaden. Nicht zu vergessen die passiven Techniken, mittels derer Verteidigung, Angriff und Schnelligkeit erhöht werden, oder aber Genesungsaktionen zum Wiederherstellen der eigenen Lebenspunkte. Es macht richtig Laune, die vielen Attacken auszprobieren. Selbst die Art und Weise, wie sich die einzelnen Pokémon bewegen, wurde in ihren Animationen berücksichtigt, trotz aller Einfachheit der kantigen 3D-Modelle.










